Unsere Stories

Entdecken Sie unsere Stories

Geht Umweltschutz auch kostengünstig?

Umweltschutz ist eine Herausforderung für Unternehmen. Oft denkt man, dass Nachhaltigkeit mehr kostet. Dass das nicht stimmt, zeigen unsere Kollegen aus den Niederlassungen. Marcus Schmitt, Regionalleiter Vertrieb, hat sich bei unseren Kollegen umgehört und ein paar einfache Ideen aufgeschnappt, die nicht mehr kosten und dennoch auf die Umweltbilanz einzahlen.

„Viele denken bei nachhaltiger Gebäudereinigung automatisch an umweltzertifizierte Reinigungschemie und effiziente Geräte. Das sind auch wichtige Stellschrauben. Aber es gibt darüber hinaus weitere Dinge für den Umweltschutz, die leicht umzusetzen sind,“ erzählt uns Marcus Schmitt. Zum Beispiel nutzen die HECTAS Mitarbeiter in Hamburg auf Werksgeländen Lastenfahrräder oder E-Bikes, um die Reinigungsmittel zu den Waschräumen zu transportieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Lastenfahrräder sind emissionsfrei, schnell und verursachen im Vergleich zum Pkw nur niedrige Kosten für Anschaffung und Betrieb. Für weiter entfernte Strecken z.B. bei Streifendiensten des Sicherheitspersonals in Chemnitz kommt auch das Elektroauto zum Einsatz. Parkplätze sind für diese oft kostenlos.

Was Marcus Schmitt noch herausgefunden hat? „Alexander de Blois, Leiter Sicherheit in Wuppertal, und sein Team haben bei verschiedenen Kunden Sicherheitsprozesse und Leistungsnachweisführung digitalisiert. Auf diese Weise verbrauchen sie bis zu 95 Prozent weniger Papier.“

Und auch die Arbeitskleidung und Ausrüstung können zum Umweltschutz beitragen. Wählt man z.B. hochwertige Dienstkleidung, verlängert sich die Tragezeit um ein Vielfaches. Taschenlampen mit festverbauten Akkus anstatt Batterien helfen ebenfalls, wenn man überlegt, wie viele Taschenlampen bei den HECTAS Sicherheitsdiensten im Einsatz sind.

„Manche sagen, dies sind nur Kleinigkeiten, die keine große Auswirkungen haben. Aber ich glaube, dass viele kleine Dinge zusammen einen Beitrag leisten können“, fasst Marcus Schmitt seine Erfahrungen zusammen. „Arbeitgeber sollten auch den positiven Effekt bei den Mitarbeitern nicht unterschätzen. Unsere Erfahrungen sind, dass sie merken, dass der erste Schritt gar nicht so schwer ist und entwickeln dann weitere Ideen.“

Diese Story kommentieren:

sechzehn − zwölf =